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LICHTSPIELHAUS DURLACH

Der gemeinsame Entwurf eines Lichtspielhauses mit der zusätzlichen Nutzung des Wohnens, ist ein weiteres entwurfsbasiertes Forschungsprojekt, das von sechs Lehrstühlen der Baukonstruktion bundesdeutscher technischer Universitäten unter dem Arbeitstitel
„Der Geist der Baukunst“ im Wintersemester 2018/19 durchgeführt wurde.
Der Entwurf basiert für alle Studierenden auf einer vergleichbaren inhaltlichen und programmatischen Grundlage und soll bei der gemeinsamen öffentlichen Schlusspräsentation am Mittwoch, den 10.04.2019 am KIT, die übereinstimmenden und unterschiedlichen Herangehensweisen und Lehrmethoden der teilnehmenden Architekturfakultäten aufzeigen und zur Diskussion stellen.
Anschließend werden ausgewählte Arbeiten ab dem 17.04.2019 im Stadtmuseum von Durlach und dann jeweils an den teilnehmenden Universitäten öffentlich ausgestellt.

 

SYNAGOGE_FEUERWEHR_UND NUN?

 

Ausstellung der studentischen Entwürfe zur Umnutzung des Synagogengrundstückes in Bruchsal

4. APRIL – 25. APRIL 2019

Finissage: 25. April 2019; 17.00 Uhr

Bruchsal, Rathaus am Marktplatz

 

 

VERNISSAGE IDENTITÄT KIRCHE

In einem Kooperationsprojekt mit der Evangelischen Kirche Karlsruhe haben sich 13 Studierende aus dem Masterstudiengang mit der Zukunft von Kirchen und Gemeindehäusern von sechs Karlsruher Kirchengemeinden beschäftigt. Die Entwürfe, welche im Sommersemester 2018 erarbeitet worden sind, wurden am 17.01.2018 im sehr gut besuchten Architekturschaufenster der Karlsruher Öffentlichkeit präsentiert.
Im Anschluss an die Präsentation der Arbeiten fand eine lebhafte, kontroverse Podiumsdiskussion mit Jürgen Keller, Dr. Thomas Schalla, Alexander Schmidt, Andrea Uhrig und Prof. Ludwig Wappner unter der Moderation von Prof. Riklef Rambow statt, die vor Allem von der Frage nach neuen, identitätsstiftenden Inhalten
und Aufgaben geprägt war.  
Die Ausstellung läuft bis zum 30.01.2018 und ist zu den Geschäftszeiten des ASF (Mo-Do: 9-12 und 14-16 Uhr sowie Fr: 9-12 Uhr) geöffnet.

Diskussionsteilnehmer:
- Moderation Prof. Rilkef Rambow, Fachgebiet Architekturkommunikation, KIT
- Dr. Thomas Schalla, Dekan Ev. Kirche Karlsruhe
- Jürgen Keller, Projektsteuerung Ev. Kirche Karlsruhe
- Prof. Ludwig Wappner, Architekt und Stadtplaner, Leiter des Fachgebiets Baukonstruktion am KIT
- Andrea Uhrig, Architektin, Kaiserslautern
- Alexander Schmidt, Leiter der Abteilung Bauen & Liegenschaften, Kath. Stadtdekanat Stuttgart

Artikel ka-news

 

IDENTITÄT KIRCHE

Die Evangelische Kirche in Karlsruhe hat wie auch alle anderen Kirchen in Deutschland mit einem gewaltigen Transformationsprozess im baulichen Bestand zu kämpfen. Hohe Kosten und Mitgliederschwund, aber auch neue gestalterische und inhaltliche Herausforderungen zwingen die Evangelische Kirche in Karlsruhe zu einer Neuausrichtung für die vielen Bestandsgebäude. Gemessen an den Vorgaben der Landeskirche haben die meisten der 26 Pfarrgemeinden in der Stadt deutlich zu viel Fläche für ihre Gemeindearbeit.

Langfristig ist ein Erhalt von betroffenen Kirchengebäuden nur möglich, wenn sich der Kreis der Nutzer und die Art der Nutzung für die Gebäude erweitern. Ein behutsamer Umgang mit dem Bestand ist unerlässlich um die Qualität von Kirchengebäuden auch für nachfolgende Generationen zu erhalten, da die Kirchengebäude für die baukulturelle Identität und für das soziale Leben einer Gemeinde meist eine wesentliche Rolle spielen.

Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Karlsruhe haben sich  Studierende am Fachgebiet Baukonstruktion am KIT  im Studienjahr 2017/18 mit der Frage beschäftigt, wie man zu groß gewordene Kirchen und Gemeindehäuser zukünftig nutzen könnte. Für das Projekt wurden die Karlsruher Kirchengemeinden “Matthäus”, “Markus”, “Paul-Gerhardt”, “Knielingen”, die “Friedensgemeinde Weiherfeld-Dammerstock” sowie die Kirchengemeinde “Rüppurr” ausgewählt.

Am 17.01.2019 werden die dreizehn Entwürfe der Studierenden der Öffentlichkeit im Architekturschaufenster Karlsruhe vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Podiumsdiskussion zum Thema statt. Die Arbeiten sind bis zum 30.01.2019 ausgestellt.

 

 

Schelling Architekturpreis 2018

Am 14. November 2018 fiel die Entscheidung für den diesjährigen Schelling Architekturpreis.
Die Jury entschied sich nach den Kurzvorträgen für das belgische Architekturbüro ROTOR.

Nominiert waren auch das französische Architekturbüro BRUTHER und der griechische Architekt
ARISTIDE ANTONAS.

Den Preis für Architekturtheorie erhielt KELLER EASTERLING.

Preisträger Architektur: ROTOR
 Auszüge aus der Laudatio von Angelika Fitz:
Das 2005 gegründeten Kollektiv arbeitet an der Neugestaltung des Materialeinsatzes in
Architektur und Bauwesen. Häufig wird behauptet, die große Aufgabe der Architektur sei zukünftig
nicht mehr der Neubau, sondern der Um-und Weiterbau. Welche Konsequenzen müssten aus
dieser Analyse für die Architektur gezogen werden? Das Büro ROTOR hat sich mit diesem Thema
intensiv auseinander gesetzt. Wie der Name schon andeutet, geht es dabei um Kreisläufe,
konkret um Materialkreisläufe. Gemeinsam mit einer Juristin haben sie ein „Vademekum für eine
Wiederverwendung von Baumaterialien“ erarbeitet. Der Leitfaden verbindet eine genaue
Untersuchung der legalen Rahmenbedingungen mit den praktischen Erfahrungen, die Rotor im
Laufe der Jahre bei der Wiederverwertung von Bauelementen gemacht hat.

Preisträgerin Architekturtheorie: KELLER EASTERLING
 Auszüge aus der Laudatio von Georg Vrachliotis:
Keller Easterling, us-amerikanische Architektin, Autorin und Professorin an der Yale University,
erforscht auf einem hohen theoretischen und sprachlichen Niveau die Raumproduktion unserer von
technologischen Geweben überdeckten und logistisch ausbalancierten Lebenswelt, ohne dabei die
spezifisch soziale Dimension und das politische Potential des urbanen Raum aus den Augen zu
verlieren. Mit „Enduring Innocence: Global Architecture and its Political Masquerades“ (MIT, 2005)
legte sie die theoretischen Grundlagen für einen frischen und zugleich kritischen Blick auf die
politischen Systemlücken einer zunehmend globalisierten Architekturproduktion. In „Extrastatecraft:
The Power of Infrastructure Space“ (2014), untersucht sie Infrastrukturnetzwerke als „Medium des
Gemeinwesens“ und setzte wegweisende Akzente für den zeitgenössischen Architektur- und
Stadtforschungsdiskurs. Easterling gilt als eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen im
internationalen Architekturdiskurs.
Weitere Informationen zu Preisträgern, Stiftung und Programm gibt es hier.
Pressematerial zum Download gibt es hier.

Foto: Bernd Seeland

 

Preis der Stadt für Studierende

Maurice Nitsche wurde mit dem Preis der Stadt für Studierende ausgezeichnet.

Hier geht es zu dem Presseartikel.

 

Stahlbaupreis 2018

Bei der diesjährigen Verleihung des Stahlbaupreises wurde Valerio Calavetta mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Seine Masterarbeit „Wohnen im Wildparkstadion“ wurde durch Prof. Ludwig Wappner und Prof. Markus Neppl betreut.

Maurice Nitsche erhielt eine Anerkennung für seine Masterarbeit „from frontiers to new lands“.

Hier erfahren Sie mehr über die Preisträger und ihre Arbeit.

 

REFUGIUM IM SCHWARZEN WALD

Studentischer Wettbewerb zur Umgestaltung der Heidelberger Hütte

Alle Teilnehmer des Stegreifs wurden für das hohe Niveau und die tolle Qualität der Arbeiten gelobt. Die drei besten Ergebnisse wurden bei der Firma USM präsentiert und prämiert. Den dritten Preis erhielten Ruth Bartelmann & Jonas Zink, den zweiten Preis Katharina Blümke & Paulina Hipp und Julian Hettich & Daniel Uhrig freuten sich über den ersten Preis. 

Hier geht es zu den Presseartikeln.

 

LABORATORIUMSTADT Ausstellung in Pforzheim

Ausstellung Im Rathaus Pforzheim, 4.05. bis 11.05.18
Vernissage: 4.05.18 - 16:00  
Marktplatz 1 - 1.OG

 

DFH DEUTSCH FRANZÖSISCHER HOCHSCHULPREIS 2017/18 IN PARIS VERLIEHEN

Nach dem Sparkassen Umweltpreis wurde Marlène Dorbach's Arbeit nun auch mit dem Deutsch Französischen Hochschulpreis ausgezeichnet. Hier erfahren Sie mehr über die Preisträgerin und ihre Arbeit.

 

BROSCHÜRESTADTWOHNEN TRIER SS17

Ab sofort für 10€ bei EntwerfenKonstruieren erhältlich.

 

SPARKASSEN UMWELTPREIS 2017

Die Arbeiten der Studentinnen Jasmin Gärtner und Marlène Dorbach (abgebildete Arbeit) wurden mit dem Sparkassen Umweltpreis ausgezeichnet. Die Auslobung des Preises finden Sie hier.

 

HEINZE ARCHITEKTEN AWARD 2017

Der Heinze Architekten Award 2017 wurde unter dem Motto "Nichtwohnbau" mit rund 40.000€ Gesamtpreisgeld ausgelobt. Der Preis für die beste Nachwuchsarbeit ging dieses Jahr unter anderem an Valerio Calavetta mit seiner Masterarbeit "Wohnen im Wildpark". Der Preis setzt sich aus dem Preisgeld von 2000€, von denen 500€ an die Fakultät für Architektur des KIT gehen, einer Urkunde und dem Heinze Pokal zusammen. Der Preis wurde in Berlin auf dem Heinze Architektur Kongress durch die Juryvorsitzende Prof. Christine Nickl-Weller (Nickl & Partner Architekten) verliehen. Weitere Jurymitglieder waren Prof. Michael Schumacher (schneider+schumacher) und Philipp Auer (Auer Weber Architekten BDA). Der Lehrstuhl gratuliert!

 

EGON EIERMANN PREIS 2017

 

GEWINNER SCHELLING STUDIENPREIS 2017

Der Schelling Studienpreis ist das studentische Pendant des renommierten Schelling-Preises, der alle zwei Jahre von der Schelling Architekturstiftung in Karlsruhe an internationale Architekturschaffende verliehen wird. Am gestrigen Abend wurde die Preisverleihung an der Fakultät abgehalten. Als Gewinner gingen Lisa Kahl und Damian Platten hervor (Bild rechts unten). Der Lehrstuhl gratuliert.

 

AUSSTELLUNG DER GEIST DER BAUKUNST

STADT WOHNEN TRIER - Die Präsentation von ausgewählten studentischen Arbeiten eines gemeinsamen Forschungsprojekts zur Baukonstruktionslehre an deutschen Universitäten fand am 10.08.2017 statt. Die Ausstellung ausgewählter Arbeiten ist derzeit im Foyer im 2. OG des Gebäudes 20.40 zu sehen. 

RWTH Aachen | TU Darmstadt | TU Dortmund | TU Kaiserslautern | KIT Karlsruhe | TU München 

 

SCHELLING STUDIENPREIS 2017

Der Schelling Studienpreis ist das studentische Pendant des renommierten Schelling-Preises, der alle zwei Jahre von der Schelling Architekturstiftung in Karlsruhe an internationale Architekturschaffende verliehen wird. Nähere Informationen gibt es hier.

 

 

CONCRETE DESIGN COMPETITION 2016/17 SURFACE

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf eines Schaulagers SAAI den Concrete Design Preis 2017 für Studierende gewonnen. Die Arbeit wurde von Prof. Ludwig Wappner betreut.

SURFACE war Thema des diesjährigen Concrete Design Competitions zur 10. Runde des Studentenwettbewerbs zum Baustoff Beton wurden knapp 50 Projekte von Studierenden von 26 deutschen Hochschulen eingereicht. Die Jury mit Prof. Mark Braun (Hochschule der Bildenden Künste Saar), Prof. Heike Hanada (FH Potsdam - Potsdam School of Architecture), Frank Kaltenbach (Redaktion DETAIL / Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Harald Kloft (Technischen Universität Braunschweig), Prof. Ralf Pasel (Technische Universität Berlin) und Ulrich Nolting (InformationsZentrum Beton) vergab drei Preise an Teams von der TU München, der TU Dortmund und dem Karlsruher Institut für Technologie, die nun zu einer Architekturreise nach Lissabon und Porto eingeladen werden. 

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf  eines Schaulagers für das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau SAAI überzeugt. Nicht nur durch seinen ebenso ungewohnten wie überzeugenden Umgang mit historischen Bestandsbauten und dem Baustoff Beton, der hier eine leichte, fast immaterielle Erscheinung bekommt. Das neue Archiv mit Lager- und Ausstellungsflächen für den Bestand an Modellen, Zeichnungen und Fotografien des SAAI wird in die bestehenden Gebäude des ehemaligen Zeughaus-Komplexes auf dem Karlsruher Universitätsgelände gleichsam implantiert: Drei der fünf Häuser des historischen Ensembles aus dem 18. Jahrhundert werden, teilweise entkernt, mit neuen Einbauten aus Beton gefüllt und durch steil aufragende Dachkörper in ihrer Höhe fast verdoppelt.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

PRÄSENTATIONDER GEIST DER BAUKUNST

STADT WOHNEN TRIER - Die Präsentation von ausgewählten studentischen Arbeiten eines gemeinsamen Forschungsprojekts zur Baukonstruktionslehre an deutschen Universitäten fand am 10.08.2017 statt. Eine kleine Ausstellung der Karlsruher Arbeiten ist derzeit vor dem Lehrstuhl zu sehen. Im November wird es dann eine Ausstellung ausgewählter Arbeiten aller teilnehmenden Universitäten geben. 

RWTH Aachen | TU Darmstadt | TU Dortmund | TU Kaiserslautern | KIT Karlsruhe | TU München 

 

 

MASTERARBEIT WS16/17 WOHNEN IM WILDPARK 

 

Den vollständigen Artikel gibt es nach dem Klick.

Baunetz prämiert jedes Jahr die besten Abschlussarbeiten aus Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengängen. Die Masterarbeit von Valerio Calavetta wurde mit dem Architektenpreis prämiert, der in diesem Jahr von Christian Knoche, vom Büro Knoche Architekten, verliehen wurde. Zum ganzen Artikel der Baunetz geht es hier.

 

 

 

MASTERVORBESPRECHUNGEN WS17/18

 

 

 

 

AUSSTELLUNGSAAI SCHAULAGER

Die Ausstellung wurde am 23. Mai von Prof. Wappner und Prof. Dr. Vrachliotis feierlich eröffnet. Die Arbeiten sind noch bis 02. Juni ausgestellt.

 

 

 

EINDRÜCKE EXKURSIONLJUBLJANA

 

 

 

 

 

AUSSTELLUNGSAAI

Die Ausstellung zeigt studentische Entwürfe, die das Erweiterungspotential des derzeitigen Standortes des SAAI im ehemaligen Zeughauses auf dem Gelände des KIT Campus Süd untersuchen.Das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau SAAI ist spätestens seit der Übernahme des Nachlasses des Pritzker-Preisträgers Frei Otto eine Institution von internationalem Rang. Es ist derzeit über mehrere Standorte in Karlsruhe verteilt und besitzt somit keine angemessene Unterbringung. Durch eine Zusammenführung der verschiedenen Standorte und die Einrichtung eines Schaulagers möchte das SAAI sich für Forscher, Fachleute und Laien auf eine neue Weise öffnen und seinen Bestand an Modellen, Zeichnungen, Fotografien etc. angemessen in Karlsruhe unterbringen. 

 

 

STEGREIFKONTEXT

Der Karlsruher Ortsteil Durlach ist als Untersuchungsraum regionaler Identitäten und baulicher Entwicklungspotentiale ein ideales Lehr- und Forschungsobjekt. Angrenzend an den Durlacher Altstadtring gibt es mit der Festhalle aus dem Jahr 1895 und ihrem Umfeld einen bisher ungenutzten Entwicklungsbereich, der durch seine Nachbarschaft zur Katholischen Kirche, zur Kita „St. Peter und Paul“ und zum Spiel- und Festplatz eine zentrale Position im öffentlichen Raum einnimmt. Die Eingangssituation zur bestehenden Festhalle ist aktuell verbaut und wenig einladend. Durch die Ergänzung des bestehenden Ensembles mit neuen Nutzungen wie Café, Restaurant, attraktiven Außenflächen oder Wohnen soll zum einen das Festhallenentrée geklärt und aufgewertet werden und zum anderen ein neuer hochwertiger und öffentlicher Ort als Treffpunkt Durlachs geschaffen werden.

Ausgabe und Vorstellung: Mi, 15.02.2016, 14:00 Uhr, Raum 240

 

 

 

 

 

ICELAB III IN  WEITER FERNE, SO NAH

Im Projekt ICElab entwickeln Studierende im Fachgebiet Konstruktive Entwurfsmethodik an der KIT-Fakultät für Architektur ein Forschungslabor für Patagonien. Erste Entwürfe entstanden im Sommersemester 2015, ein Jahr später verständigten sich die Studierenden auf einen Entwurf und bauten ihn an der Westhochschule in realer Größe auf. In der Audio-Slideshow erzählen die Studentinnen Abigail Brardt (24) und Claire Meyer (22) sowie der Student Luca Bastian (25) nicht nur von ihren Erfahrungen, sie hämmern auch und sägen und bohren.  DOWNLOAD SLIDESHOW 

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Caroline Reich und der wissenschaftliche Mitarbeiter Daniel Baur stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Initiiert hatte das Projekt Professor Renzo Vallebuona, der Leiter des Fachgebiets. Im laufenden Wintersemester nahmen Studierende in dem Projekt an einem mehrtägigen Workshop bei der Firma alucobond in Singen teil, einem der Sponsoren des Projekts. „Ziel war es, das Material, dessen Verarbeitung und Herstellung besser kennenzulernen und auch selbst mit dem Material zu arbeiten“, sagt Caroline Reich. Interview Prof. Vallebuona

Text und Slideshow Klaus Rümmele (PKM)  

 

 

 

 

SCHELLINGARCHITEKTURPREISE 2016

Wir gratulieren! ARCHITECTEN DE VYLDER VINCK TAILLIEU (DVVT) sind die Schellingpreisträger 2016.

Das Kuratorium der Schelling Architekturstiftung hatte insgesamt drei Büros für den mit € 20.000 dotierten Architekturpreis nominiert, die sich bei der offiziellen Preisverleihung am 16.11.2016 mit kurzen Vorträgen der Öffentlichkeit sowie dem Wahlkuratorium vorgestellt haben.

Die 1992 in Karlsruhe von Trude Schelling-Karrer und Heinrich Klotz gegründete Schelling Architekturstiftung ist eine unabhängige Kulturstiftung, die alle zwei Jahre ihre Preise vergibt. Ein wechselndes, unabhängiges Wahlkuratorium entscheidet sich für die Nominierungen bzw. die Preisträger. Die Kuratoren sind Peter Cachola-Schmal, Christiane Fath, Louisa Hutton, Dietmar Steiner, Wilfried Wang, Ludwig Wappner.

Weitere Impressionen sind hier einzusehen.

Weitere Informationen: www.schelling-architekturpreis.org
 

 

FAKULTÄTSLEHRPREIS

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Hier ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger: